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E2D Energie Effizienz Design: HS Augsburg

Bewerbung zum Studium bis 15. September 2010

Seit 2007 ist der  Masterstudiengang Energie Effizienz Design E2D an der Hochschule Augsburg zu belegen. Durch die rapide Entwicklung der Bautechnik und das Interesse von Studenten begann die Entwicklung des Studienganges bereits 2002. Mit der Entscheidung für den Studiengang wurde die aktuelle Entwicklung vorhergesehen. Heute sind die Absolventen besonders gefragte Persönlichkeiten.

High-Tech Bauen. Energie – und kostenbewusst
Die energetische Betrachtung von Bauprodukten, Gebäuden und städtebaulichen Anlagen verschiebt mit konkreter formulierten Anforderungen die Sichtweise der Planung von rein baulicher Disposition auf eine systemorientierte und integrative Planung. Dabei rücken die Investitionskosten des Bauwerks und der Vergleich mit den Betriebskosten in eine wichtige Rolle der Planungsentscheidung. In diesem Prozess der Wandlung formuliert die Industrie für Absolventen der Hochschule in diesem Bereich neue Anforderungsprofile. Insbesondere rückt die Bewältigung energetischer Fragen in den Vordergrund.

Der Studiengang Energie.Effizienz.Design. E2D ergänzt klassische Studiengänge der Baubranche, Versorgungstechnik oder der Bauphysik um die neu entstandene Nachfrage. Er vermittelt zusätzliche Kompetenzen mehrerer wesentlicher Aspekte und erweitert die Aktivitäten der Fachhochschule Augsburg im Bereich der Umweltkompetenz:

  • Die anwendungsbezogene Forschung und fachbezogene Studien zum Komplexbereich der Nachhaltigkeit.
  • Die Entwicklung neuer Marktfelder aus der Entwicklung neuer Produkte.
  • Die dringend erforderliche Weiterbildung von Praktikern in einem Bogen vom Handwerk bis zur mittelständischen Industrie.

Berufsbild - Leitbild für die berufliche Einordnung ist ein selbstständiger oder angestellter Projektleiter.

Das Studienziel integrale Planung des Studiengangs erfordert generell fachübergreifendes Denken. Zum einen werden die Kompetenzen in Form von Studienschwerpunkten architektonischer, ingenieur- und betriebswirtschaftlicher Kenntnisse vermittelt, was eine Einordnung der eigenen Tätigkeit in den gesamtwirtschaftlichen Kontext erlaubt.
Integrative Studienanteile und interdisziplinäre Projektarbeiten bilden den zweiten Schwerpunkt zum Erwerb fachübergreifenden Arbeitens und sozialer Kompetenz.

Der Master-Studienabschnitt schließt den offensichtlichen Mangel anwendungsorientierter Forschung im Umfeld des architektonischen, technischen und betriebswirtschaftlich abgestimmten Planens. Hierfür werden im Rahmen von wissenschaftlichen Projektarbeiten in Kooperation mit wissenschaftlichen Institutionen entsprechende Inhalte vorgesehen.

Weiterführende Links:
*       Flyer (PDF)
*       Studienaufbau
*      
Bewerbung
*      
Forschung (PDF)

Besonderes Merkmal ist die Berufsqualifizierende Projekttätigkeit als kooperatives Studienangebot zwischen Hochschule und Industrie. Absolventen des Studienbetriebs sind generell qualifizierte Vor-Ort Energieberater. Das Studium vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten zur selbstständigen Planung energetisch anspruchsvoller Gebäuden und Gebäudeensembles in der Modernisierung, Sanierung und im Neubau. Die Absolventen sind in der Lage, die komplexen Zusammenhänge aus architektonischen, naturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Disziplinen in technische Konzepte zu synthetisieren und zu realisieren.

Architekten:
Entwerfen, Konstruieren und Sanieren von Bauwerken in naturwissenschaftlich gesichertem Kontext.

Umwelttechnik – Maschinenbau:
Systemplanung der Versorgung mit Integration baukonstruktiver und städtebaulicher Belange.

Bauingenieure:
Entwickeln von energetisch sinnvoll konzipierten Bauwerken, Baukonstruktionen und Abwickeln von Baumaßnahmen unter sicherer formaler Haltung.

Bauphysiker:
Entwerfen, Konstruieren und Integrieren von Systemkomponenten in architektonische Gesamtkonzepte.

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Zertifizierter Passivhausplaner

Europäische Institut für postgraduale Bildung an der TU Dresden e. V.

»Beste energieeffiziente Sanierung« Sachsens gesucht!

Integrierte energetische Quartierskonzepte